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Gefahrstofflagerung

    

Mit dem richtigen Schrank auf der sicheren Seite...
Denn die elementaren Anforderungen des Brand- und Explosionsschutzes müssen erfüllt und die Rechtssicherheit gewährleistet sein.

Bei der Lagerung entzündbarer Flüssigkeiten am Arbeitsplatz führt an der EN 14470-1 kein Weg vorbei. Diese europäische Norm schreibt vor, welche baulichen Anforderungen und Prüfbedingungen für brandgeschützte Sicherheitsschränke gelten.

Die Feuerwiderstandsfähigkeit eines Schranks ist in den vier Klassen Typ 15, 30, 60 und 90 eingeteilt. Die Typ-Zahl steht jeweils für die Minuten, der ein Sicherheitsschrank einem Brand mindestens standhalten muss. In Deutschland werden nur Sicherheitsschränke vom Typ 90 zur uneingeschränkten Lagerung in Arbeitsräumen eingesetzt.

Bei der Lagerung von Gefahrstoffen ist ein großer Anteil in die Kategorie "entzündbar" eingestuft. Entzündbare Flüssigkeiten (H 224 bis 226) dürfen in Arbeitsräumen nur brandgeschützt gelagert werden - üblicherweise in Sicherheitsschränken, die nach der europäischen Norm auf ihre Feuerwiderstandsfähigkeit typgeprüft sind.

Das Lagern von Gefahrstoffen schließt die Bereitstellung zur Beförderung oder zur Entladung ein, wenn diese nicht binnen 24 Stunden nach Beginn oder am folgenden Werktag beginnt.

Gefahrstoffe dürfen in Arbeitsräumen nur dann gelagert werden, wenn das mit dem Schutz der Beschäftigten vereinbar ist und in besonderen Einrichtungen erfolgt, die dem Stand der Technik entsprechen. Unterschiedlichste Gefahrstoffe können in Gefahrstoffschränken gelagert werden. Bei jeder Einlagerung muss geprüft werden, ob unkontrollierte chemische Reaktionen möglich sind.

 

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